Unsere Rechtsgebiete

Allgemeines Zivilrecht:

Wir beraten und vertreten Sie auf allen Gebieten des Zivilrechts. Hierzu zählen insbesondere nachfolgende Rechtsgebiete:

  • Kaufvertragsrecht

  • Werkvertragsrecht

  • Dienstvertragsrecht

  • Reiserecht

  • Darlehensverträge

  • Ansprüche auf Schadensersatz

 

Straßenverkehrsrecht

Die hatten einen Verkehrsunfall und die Schuldfrage ist streitig? Die werden zu Unrecht auf Schadensersatz in Anspruch genommen? Der Unfallgegner weigert sich für den entstandenen Schaden aufzukommen? Es droht der Verlust der Fahrerlaubnis?

Wir führen die vorgerichtliche Korrespondenz mit allen Beteiligten:

  • dem Unfallgegner

  • der Unfallversicherungen

  • den beteiligten Behörden, insbesondere der Polizei

Selbstverständlich setzen wir Ihre Ansprüche, sollte es notwendig werden, auch gerichtlich durch.

 

Arbeitsrecht

Wir vertreten die rechtlichen Interessen sowohl von Arbeitgebern als auch von Arbeitnehmern. Während es bei der Vertretung von Arbeitgebern häufig um die Frage der rechtlich zulässigen Kündigung von Mitarbeitern geht, sind die Anliegen auf Arbeitnehmerseite zumeist differenzierter. Hier beraten wir unsere Mandanten vor allem auf den nachstehend aufgeführten Rechtsgebieten:

 

Rechtsfragen bei Begründung des Arbeitsverhältnisses:

  • Vertragsanbahnung

  • Inhaltskontrolle des Arbeitsvertrages

  • faktische Arbeitsverhältnisse

  • Teilzeitarbeitsverhältnisse

  • Arbeitnehmer oder freier Mitarbeiter

 

Rechtsfragen zur Lohnzahlungspflicht:

  • Überstundenvergütung

  • Jahressonderzahlungen

 

Fragen zum Urlaubsrecht:

  • Urlaubsgewährung

  • Verfall des Urlaubsanspruchs

  • Urlaubsentgelt

  • Urlaubsabgeltung

 

Entgeltfortzahlung bei Krankheit und an Feiertagen:

  • Höhe des Zahlungsanspruchs und zeitliche Begrenzung

  • Anzeigepflicht und ärztliches Attest

 

Wettbewerbsverbote:

  • vertragliches Wettbewerbsverbot während der Dauer des Arbeitsverhältnisses

  • nachvertragliches Wettbewerbsverbot nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses

 

Beendigung des Arbeitsverhältnisses:

  • ordentliche und außerordentliche Kündigung

  • Betriebsübergang

  • Änderungskündigung

  • Verdachts- und Druckkündigung

  • Anspruch auf Weiterbeschäftigung

  • Sonderkündigungsschutz für Schwangere, Behinderte, Betriebsräte, etc.

  • Aufhebungsverträge

  • Anspruch auf Zeugniserteilung

  • Haftung bei vom Arbeitnehmer verursachten Schäden

  • Haftung nach außerordentlicher Kündigung

  • Mankohaftung

 

privates/gewerbliches Miet- und Pachtrecht

Wir beraten sowohl private als auch gewerbliche Mieter und Vermieter in sämtlichen Bereichen des Miet- und Pachtrechts. Von zentraler Bedeutung sind hierbei insbesondere die Fragestellungen bezüglich:

  • der Rechte des Mieters bei Mangelhaftigkeit der Mietsache (Mietminderung),

  • der Rechte des Mieters im Falle der Kündigung des Mietvertrages,

  • der Rechte des Vermieters bei Beschädigung des Mietsache und bei Mietrückstand

  • die Räumung der Mietsache nach Beendigung des Mietvertrages (Räumungsklage)

 

Bereuungsrecht

Das Betreuungsrecht gewinnt in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung. Kann eine volljährige Person aufgrund einer psychischen Krankheit oder einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung seine Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht mehr selbständig erledigen, so wird für die betreffende Person ein Betreuer bestellt. Der bestellt Betreuer, häufig ein Rechtsanwalt, vertritt den Betreuten in den ihm zugewiesenen Gebieten rechtsgeschäftlich und gerichtlich, wobei der Betreuer nicht in allen Dingen freie Hand hat, sondern vor Vormundschaftsgericht überwacht wird.

Häufig wird es jedoch der Wunsch des Mandanten sein, eine Betreuung durch eine ihm möglicherweise unbekannte Person zu vermeiden. Dieser Wusch lässt sich im Wege der sog. Vorsorgeverfügung realisieren. Hierbei handelt es sich um eine Vollmacht, mit welcher der Betroffene bereits im Vorfeld Vorkehrungen für den Fall trifft, dass er später nicht mehr in der Lage sein wird Verfügungen rechtsgeschäftlich wirksam vorzunehmen. Zwar ist die Vorsorgeverfügung ein probates Mittel um eine spätere Betreuung zu vermeiden, doch erlebt man hier häufig Berührungsängste aufgrund der nicht auszuschließenden Gefahr des Missbrauchs. Diese Missbrauchsgefahr besteht z.B. darin, dass der Vollmachtgeber aufgrund seiner Erkrankung den Bevollmächtigten nicht mehr kontrollieren kann. Bei dem Verfassen einer Vorsorgeverfügung ist eine anwaltliche Beratung daher dringend anzuraten.